23. März 2020

Wie klassische Organisationsstrukturen den “Corona Gap”​ wieder schließen können.

Grafik: Karl Bredemeyer

In Krisen lassen sich zwei Phänomene zeitgleich beobachten: sowohl Menschen als auch Organisationen fallen beinahe automatisch 1. in alte Verhaltensweisen zurück und werden gleichzeitig 2. auf einmal handlungsfähig, vorausgesetzt sie sind nicht in Schockstarre verfallen. Den biologischen Prozess dieser Phänomene möchte ich an dieser Stelle nicht aufarbeiten. Wohl aber einen Blick darauf werfen, wie sich diese beiden Zustände so verbinden lassen, dass sie auch in ruhigeren Zeiten zum Erfolg führen können.

In der Nachrichten der letzten Tage konnten wir einiges davon beobachten: Ein cross-funktionales Minister-Team hat sich mit Angela Merkel - sie ist sozusagen Product Owner und das Produkt ist eine halbwegs stabile Bundesrepublik am Ende des ganzen Schlamassels - trotz aller Differenzen auf gemeinsame Maßnahmen zur Eindämmung des Virus geeinigt.

Der Sprint dauert 2 Wochen, danach gibt es eine Retro zur Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen und der nächste Sprint wird geplant.

Selbst unumstößlich geltende Glaubenssätze werden auf einmal innerhalb von Tagen über Bord geworfen.

Ist der Druck groß genug und das Ziel eindeutig, sind sonst langwierige Prozesse, wie die Abstimmung über notwendige Gesetze und Maßnahmen, plötzlich in Windeseile durchlaufen. Selbst unumstößlich geltende Glaubenssätze, wie die schwarze Null, werden auf einmal innerhalb von Tagen über Bord geworfen.

Diese Phänomene tauchen in großen wie in kleinen Organisationen, politischen und anderen Systemen auf. Häufig versucht man, ihnen mit Krisenstäben und Task Forces zu begegnen.

Klar wird auch, dass sich selbst organisierende Systeme ohne Führung aufgeschmissen sind, da in ihnen nur lokal optimiert wird

Klar wird auch, das sich selbst organisierende Systeme ohne Führung aufgeschmissen sind, da in ihnen nur lokal optimiert wird. Wenn jeder danach schaut, selbst den größten Vorrat an Toilettenpapier und Spaghetti im Haus zu haben, ist das gesamte System unterversorgt und wird nicht überleben. Die Herausforderung ist also einmal mehr, eine Antwort auf die Frage zu bekommen: welche Elemente von Führung sind unerlässlich und sorgen gleichzeitig dafür, dass sie eben nicht, wie in klassischen Organisationen häufig der Fall, zum Engpass werden und dadurch zu Verlangsamung und Wirkungslosigkeit führen?

Weitere Fragen, die sich Systeme stellen können, um aus dieser Krise auch strukturell zu profitieren, könnten lauten: Angenommen, die Corona Pandemie hat uns als Menschen und als Organisation unsere besten Eigenschaften noch einmal deutlich vor Augen geführt: Welche sind das und was können wir tun, um diese Elemente auch in ruhiges Fahrwasser zu retten? Was hätten wir (weiterhin) tun müssen, um die Krise auf gar keinen Fall als funktionierende Organisation zu überstehen? Welche Rolle hat Führung in dieser Zeit gespielt?

Die Folgen der Pandemie werden sich nicht wegagilisieren lassen. Ob agil oder nicht, der Großteil aller Unternehmen wird mit den Auswirkungen umgehen müssen. Fest steht, dass agile Unternehmen im Sinne der Anpassungsfähigkeit an solche Ausnahmeereignisse etwas besser aufgestellt sind. Gleichzeitig haben etablierte Unternehmen mit klassischen Strukturen und Prozessen eine ganze Reihe von Erfahrungen und Ressourcen, die ihnen bereits in der Vergangenheit dabei geholfen haben, schlechte Zeiten zu überwinden. Ihre Aufgabe wird es nun sein, diese Ressourcen zu aktivieren. Zukünftige Krisen lassen sich dann mit der Kombination aus Erfahrung und Anpassungsfähigkeit noch schneller bewältigen.

Es ist ein systeminhärentes Muster, diese Ressourcen nur dann zu aktivieren, wenn wir bedroht werden. Dieses Muster gilt es zu unterbrechen und neue Muster zu etablieren.

31. Januar 2020

Knotenanekdoten – Agile, Baby!

Was wir gelernt, worüber wir gelacht und was wir vergessen haben – und was wir ganz bestimmt nicht nochmal machen. Jeden Freitag frisch aus dem Berliner Büro.

Knotenanekdoten - Die Freitagskolumne vom Netzwerkknoten. Grafik: Karl Bredemeyer

Agile, Baby. Seid ihr jetzt auch agile? Wie wird man agile? Ist das schwer? Unsere Kollegin Katharina hat den Satz geprägt, man müsste nicht erst agile werden, sondern wir alle würden bereits agile geboren und würden diese Haltung unter den gegebenen Umständen nur verlernen.

Das hat sie sich nicht ausgedacht, damit wir unsere ganzen Agile-Baby-Jokes machen können, sondern auf der Basis der Daten der sogenannten Marshmallow Challenge. Heißt: 30 Personen, aufgeteilt in sechs Teams bekommen jeweils 20 Spaghetti, ein Stück Schnur, ein paar Streifen Klebeband und ein Marshmallow. Sie haben 18 Minuten Zeit, einen stabilen Turm zu bauen und das Marshmallow oben drauf zu legen – eine beliebte Methode, Rapid Prototyping zu vermitteln. Auffallend ist das Ergebnis, dass Kindergartenkinder dabei überdurchschnittlich gut abschneiden, Studierende von Business Schools unterdurchschnittlich.

Und warum? Kleine Kinder machen einfach. Sie fangen sofort an zu bauen, diskutieren weniger und wenn’s zusammenstürzt, fangen sie wieder von vorne an bis es hält. Und: Kinder sind gewohnt zu spielen. Für sie ist fast alles neu, sie adaptieren sich permanent an ihr Umfeld und das ohne Frage. Irgendwann im Verlauf des Erwachsenwerden entsteht dann erst die Idee von „Nö, ich mach lieber immer das Gleiche.“

Immer das Gleiche zu machen hat wenig damit zu tun, dass das so toll ist, sondern damit, dass es sich oftmals sicherer anfühlt. Zum Spielen und Lernen brauchen wir, genau wie kleine Kinder, vor allem eins: Sicherheit. Ist die nicht gegeben, funktioniert es schlechter, unabhängig vom Alter. Das bedeutet, dass Agile einen vertrauensvollen Rahmen voraussetzt, ein Umfeld, in dem Bedürfnisse erfüllt sind und ein Team, das auch Vertrauen schenkt. Jap, hohe Ansprüche. Genau deshalb funktioniert diese Art zu arbeiten auch so gut: Wenn die oben genannten Faktoren erfüllt sind, haben wir einfach mehr Spaß an dem, was wir tun. Agile arbeiten ist nun mal eine sehr menschliche und menschenzentrierte Herangehensweise.

Wir haben irgendwann gelernt, dass es entweder Spaß gibt oder Geld. Nicht beides gleichzeitig. Von dem Geld können wir dann Spaß kaufen. Was dazu geführt hat, dass ein großer Teil der arbeitenden Bevölkerung leidet, um maximal ein Drittel der Lebenszeit Spaß zu haben, sich sicher zu fühlen, Freude zu empfinden. Darunter leiden nicht nur die Personen selbst, sondern auch das Ergebnis. Ressourcen können besser aufgedeckt und genutzt werden, wenn Menschen dazu befähigt sind, sich voll einzubringen. Wenn sie spielen dürfen, kreativ sein dürfen, all ihre Sinne nutzen können.

Agile arbeiten zu wollen setzt also Verantwortungsbewusstsein voraus, die Bereitschaft, sichere Rahmen und Verbindungen zu schaffen und den Raum für Kreativität. Wenn das gegeben ist – und niemand hat behauptet, dass das kindergarteneinfach ist – klappt Agile gut und ist nicht kompliziert, sondern lediglich komplex. Menschlich eben.

8. Januar 2020

Vorsätzlich zu viele Vorsätze? Der Netzwerkknoten 2020.

„Und, was hast du dir so vorgenommen für das neue Jahr?“ schallt es dieser Tage aus allen Ecken. So sehr diese Frage nervt, so sehr hat sie ihre Relevanz. Wahrscheinlich nervt sie genau deswegen so: Weil sie den Finger ganz tief in die Wunde legt. Die gleiche Wunde, die jedes Jahr aufs Neue aufzugehen scheint: Etwas grundlegend anders machen zu wollen und sich am Ende doch an der schieren Größe dieses Vorhabens zu verheben.

Und trotzdem brauchen wir diese Vorhaben, weil wir sonst einfach nur so vor uns hin existieren würden. Und für den allergrößten Teil westlich geprägter Gesellschaften fühlt sich das bloße Sein irgendwie nicht richtig an.

Für Unternehmen gehen Ziele für neue Kalender- und Geschäftsjahre beinahe ausnahmslos mit Wachstum einher. Stagnation wäre gleichbedeutend mit Rückschritt (Rudolf von Bennigsen-Foerder) oder noch schlimmer: mit dem Tod (Herbert Grönemeyer).

Also haben auch wir, also der Netzwerkknoten, Ziele für 2020 formuliert, und auch diese Ziele haben mit Wachstum zu tun. Wachstum verstehen wir jedoch vordergründig als Weiterentwicklung. Das bedeutet, wir wollen als Individuen und Organisation dazulernen, bestehende Strukturen hinterfragen oder festigen und neue Dinge ausprobieren. Das wirtschaftliche Wachstum ist, so unsere Hoffnung, ein unumgängliches Nebenprodukt und es befähigt uns dazu, Schwankungen in der Auftragslage abzufedern, Aus- und Weiterbildungen wahrzunehmen und in verdienten Auszeiten auf neue Gedanken zu kommen.

Wir haben das große Vergnügen, diese Ziele (Objectives) und die entsprechenden messbaren Größen (Key Results) vor der endgültigen Verabschiedung mit unseren Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren. Hierbei geht es neben dem Verständnis auch darum, ein Gefühl für die Umsetzbarkeit zu bekommen. So haben wir an unserem letzten Knotentag im Dezember die Ziele für das Jahr 2020 formuliert und dann gemeinsam messbare Lieferungen für Q1 erarbeitet. Unter diesen Zielen gibt es natürlich Dinge, auf die wir uns besonders freuen:

Unser Ausbildungsprogramm "Systemischer Agile Coach" geht in die zweite Runde. Die erste Runde fand zwar nicht statt, da sie zu kurzfristig anberaumt wurde, doch das Feedback und das allgemeine Interesse waren so ermutigend, einen zweiten Anlauf zu starten. Die nächste Runde startet im September. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt und bis zum 18. Juli gibt es einen Early Bird Rabatt.

Wir freuen uns auf die Fortführung bestehender und auf die Mandate für neue Projekte in Berlin und Umland. Es ist unser Anspruch, das in der Tendenz eher familienunfreundliche Gewand der Beratung abzulegen. Hierzu gehört die Möglichkeit, abends nach Hause zu kommen und morgens mit dem Partner/der Partnerin und oder den Kindern frühstücken zu können. Aufträge an unserer Home Base kommen uns dabei natürlich entgegen. Wir sind jedoch keine realitätsfernen Altruisten: Reisebereitschaft ist und bleibt ein Kriterium, auf das wir bei der Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen nicht verzichten wollen. Auch weil wir auf die Herausforderungen im Rest der Republik nicht verzichten wollen. Wir sind ein bisschen verliebt in Probleme.

Meetups @ Netzwerkknoten

Wir öffnen unsere Tore und Herzen und freuen uns auf monatliche Netzwerkabende bei uns im Büro. Wir teilen unsere Erfahrungen und sind gespannt auf Eure Perspektiven und Erlebnisse. Verbindlichkeit ist uns ein hohes Gut, weshalb wir die Teilnahme zum einen auf 12 Personen begrenzen und zum anderen mit 30 Euro berechnen. Im Gegenzug dürft ihr euch auf wertige Formate und leckere Häppchen freuen. Und im Kühlschrank warten Wein und Bier auf ihren Einsatz. Und Saft.

Agile is dead. Long live Agile.

Das Wissens- und Erfahrungsspektrum unserer Kunden reicht von "wir stehen noch ganz am Anfang und brauchen dringend Starthilfe bei der Begleitung unserer Teams" bis hin zu "wir machen seit 8 Jahren Scrum, doch wir stecken fest. Können wir zusammen schauen, wie wir unsere Organisation noch besser aufstellen können?" Die Komplexität in der Begleitung hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, da sich hinter der erlernbaren Mechanik agilen Arbeitens ein ganz neues Spektrum an Herausforderungen auftut, deren Ursache-Wirkungszusammenhänge nicht einfach auszumachen sind. Dem wollen wir gerecht werden, indem auch wir uns konstant weiterbilden und -entwickeln; stets mit dem Anspruch, unseren Kunden auf Augenhöhe zu begegnen und ihnen zum richtigen Zeitpunkt eine zusätzliche Perspektive oder gemachte Erfahrung als Unterstützung zur Verfügung stellen zu können. Wir werden weiter daran arbeiten, dass sich unsere Kolleginnen und Kollegen das Weiterbildungsprogramm aussuchen können, das ihnen entweder in der jetzigen Situation oder mit Blick auf zukünftige Herausforderungen am meisten zusagt.

Knoten wanted

Ein weiteres Puzzleteil der zuvor erwähnten Flexibilität ist die Möglichkeit, sich auf mehrere Menschen verlassen zu können. Wir möchten gerne zwei neue Kolleginnen oder Kollegen bei uns willkommen heißen und freuen uns auf Empfehlungen und Bewerbungen. Wir arbeiten ununterbrochen daran, den Einstieg so angenehm und attraktiv wie möglich zu machen. Hierzu gehören aktuell persönliches Mentoring, die Mitgliedschaft beim Urban Sports Club und unbegrenzte Urlaubstage. What?! Yes.

Und zu guter Letzt: Systemisches Agile Coaching und Organisationsentwicklung - das Praxisbuch. Wir freuen uns ganz besonders darauf, unsere Haltung und unsere bisher gemachten Erfahrungen in ein Buch zu gießen. Auch wenn es am Ende des Jahres noch nicht in den Regalen steht, wird es eine Rohfassung geben, die dann nach allen Regeln der Kunst unter die Lupe genommen wird.

Beim Überfliegen dieser Vorsätze muss ich schmunzeln. Haben wir uns da eventuell mal wieder zu viel vorgenommen? Ich glaube nicht. Wir haben im vergangenen Jahr sehr gute Erfahrungen damit gemacht, Ziele zu formulieren und ohne Rücksicht auf Verluste zu hinterfragen, kleiner zu machen oder ganz rauszuwerfen. Und wenn wir auch nicht alle Ziele erreicht haben, so spricht das höchstens dafür, dass sie, ganz im Sinne der OKR-Lehre, immerhin anspruchsvoll genug waren.

So werden wir auch in diesem Jahr vielleicht nicht alle Ziele erreichen. Doch ich bin dankbar dafür, mit tollen Kolleginnen und Kollegen wieder alles dafür zu tun.

6. Dezember 2019

Knotenanekdoten – Wie frei ist das Ziel

Was wir gelernt, worüber wir gelacht und was wir vergessen haben – und was wir ganz bestimmt nicht nochmal machen. Jeden Freitag frisch aus dem Berliner Büro.

Read more

13. November 2019

Die neue Generation – Podcast

Über Werte und Vorbildfunktionen der Führungskräfte von heute. Jakob Wolski erzählt uns wie ein gemeinschaftliches Führen funktionieren kann und welche Erfahrungen er gemacht hat, Menschen einem Sinn zu vermitteln

Read more

30. Juli 2019

“Hat agiles Arbeiten eigentlich auch Nachteile?”​

Agil zu arbeiten bedeutet, interdisziplinär, iterativ und inkrementell Produkte zu entwickeln und kontinuierliche Verbesserung für ein Team und die Organisation dahinter zu ermöglichen. Das hat nur Nachteile, wenn man es sich explizit zum Ziel gemacht hat, zu versagen.

Read more

22. Juli 2019

Von Doppelköpfen und blinden Flecken

Wir arbeiten als Doppelkopf. Das heißt, wir sind zwei Geschäftsführer, die zu gleichen Anteilen das Unternehmen tragen. Aber anstatt uns gegenseitig den Rang abzulaufen und Energie damit zuzubringen, der bessere sein zu wollen oder Beliebtheitspunkte der Kollegen zu sammeln, nutzen wir unser Tandem eher, um uns selbst zu wahren. Wir akzeptieren den Fakt, dass jeder von uns Stärken mitbringt und hat Punkte, in denen er nicht so stark ist oder die uns absolut nicht gelingen wollen, auch nach mehrmaligen Versuchen.

Read more

28. Juni 2019

Dance like nobody is watching oder von einem, der tat, was zu tun ist ohne auf die anderen zu warten

Welche Eigenschaften braucht es, um eine Veränderung anzustoßen? und Wie springt der Funke auf andere Menschen über, sodass sie ihre Bequemlichkeit oder Scham überwinden, um loszulegen?

Read more

25. Juni 2019

***Update Systemischer Agile Coach: Beginn der Fortbildung im November.

Über 6 Module hinweg erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen das Fundament, um Zusammenhänge in komplexen agilen Umgebungen zu analysieren. Gleichzeitig stellen wir Ihnen in jedem Modul intuitive Lösungswerkzeuge vor, die Sie direkt im Anschluss anwenden können.

Read more

19. Juni 2019

Warum Grenzen weh tun – und warum wir sie mehr brauchen als je zuvor

Wir haben unser Leben lang gelernt, dass Organisationen uns Grenzen setzen. In der Schule war klar, wann die Pausen sind. Vielleicht wurde es in der Uni mal etwas eigenverantwortlicher, aber bereits im ersten Job wird ziemlich schnell wieder deutlich: Die Organisation gibt vor, was Arbeit und wann Freizeit ist.

Read more

3. Juni 2019

Ausbildung: Systemischer Agile Coach

Im Rahmen von sechs Modulen werden wir gemeinsam mit Ihnen erarbeiten, welche Haltungen, Methoden und Fragestellungen dabei helfen, dort weiterzukommen, wo viele Teams, Abteilungen und ganze Unternehmen mit der reinen Lehre agiler Entwicklungspraktiken steckenbleiben.

Read more

2. April 2019

Digitalisierung, die neueste Sau im Dorf?

Digitalisierung und die Bereitschaft zur Veränderung im Mittelstand

Read more

26. März 2019

Wir sind alle Helden

Einzelkämpfer und Helden in Organisation und ihre Auswirkungen auf die Kultur einer Organisation

Read more

13. März 2019

Motivation eine agile Organisation zu bauen

praktische Anregungen zum Thema Motivationsfaktoren, etablierte Feedbackschleifen und was seiner Meinung nach sehr geholfen hat, den Prozess zu starten

Read more

13. März 2019

Agile Transformation bei idealo – wie macht ihr es?

Woran erkennt man, dass eine Veränderung in der Organisation eingetreten ist? Wie können Ziele miteinander erarbeitet werden? Und was ist besonders zu beachten, wenn man ein Umdenken bewirken möchte als Führungskraft?

Read more

20. September 2018

Bugs nerven und haben Hörner

10 Schritte, die eine Fehlerbehebung in der agilen Produktentwicklung erheblich vereinfachen

Read more

© Netzwerkknoten Unternehmensberatung GmbH 2020